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Videokonferenz Lösung von Google

google-logo-largeDer Internet-Konzern Google bringt eine eigene Videokonferenz Lösung auf den Markt. Dabei verbindet Google einen einfachen Chrome-Box-Rechner mit der bereits bestehenden Videokonferenz Software Lösung Hangouts. Ergänzt um eine HD-Videokonferenz Kamera mit einer 1080p Auflösung, einen Lautsprecher sowie eine eigene Fernbedienung wird daraus ein Videokonferenzsystem für kleinere Besprechungsräume.

Interessant ist vor allem der Preis. Die Videokonferenz Lösung soll für unter 1000 US-Dollar erhältlich sein. Obwohl der Preis gegenüber den meisten Videokonferenz Herstellern günstig erscheint, gibt es doch noch günstigere Varianten, z.B. von Logitech, um kleine Konferenzräume mit Videokonferenz Technik auszustatten. Über einen Servicevertrag will Google die Betriebssicherheit der Videokonferenz Lösung gewährleisten.

Auch die Anbindung von H.323 und SIP basierten Videokonferenz Lösungen ist möglich, dafür wird allerdings ein Videokonferenz Service benötigt, der die Gateway-Funktion herstellt. Außerdem sollen auch Telefonteilnehmer in die Videokonferenzen zugeschaltet werden können. Darüber hinaus können natürlich Hangouts User vom Rechner und mobilen Geräten an den Videokonferenzen teilnehmen.

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Die Anwender benötigen ein gültiges Gmail Konto und können dann mit 15 Teilnehmern Videokonferenzen schalten. Über die Fernbedienung sollen alle Funktionen steuerbar sein und die Integration in andere Google Dienste (z.B. Kalender etc) kann ein rundes Paket mit guter Usability ergeben.

Nach Aussage von Google wurde die Videokonferenz Lösung im eigenen Unternehmen als In-House Videokonferenz Service entwickelt und genutzt. Angeblich verfügt Google über ein Videokonferenz Netzwerk mit 7000 Videokonferenz Endpunkten und schaltete 10tausende Videokonferenzen pro Monat.

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In der Vergangenheit hatte auch schon Spielkonsolen Hersteller Nintendo Schlagzeilen gemacht, in dem eine Videokonferenz Lösung in die neue Konsole WII-U integriert wurde. Der Trend Videokonferenzen sowohl im Geschäftsalltag als auch für die persönliche und private Kommunikation einzusetzen hält an.

Eine sehr interessante Entwicklung, die das Thema Videokonferenzen noch weiter als Medium für tägliche Kommunikation etablieren wird. Wir freuen uns diese Marktentwicklung weiter zu beobachten.

Was ist WebRTC? – Der Überblick

webrtc-logoKein anderes Thema beherrscht momentan die Schlagzeilen in den Magazinen und in den sozialen Medien so wie WebRTC. Aber was ist WebRTC und was bedeutet es für Sie?

Heute möchte ich Ihnen gerne einen Überblick über diesen Trend verschaffen und erklären wo er herkommt. In diesem Artikel möchte ich gerne das Kompaktformat „Der Überblick“ ausprobieren und alle interessanten Themen auf ihren relevanten Kern reduzieren und nicht unnötig auszuschweifen.

Mir ist klar wie wenig Zeit wir alle teilweise haben, deswegen überspringen Sie die Themen, die Sie nicht interessieren ruhig.

Für was steht WebRTC?

WebRTC bedeutet Web Real-Time Communication – wir sprechen also über Kommunikation ohne Verzögerung, auf einem Web-Browser basierend ohne vorher Software zu installieren.

Was ist WebRTC?

WebRTC ist ein offense Framework, um Komponenten für Echtzeitkommunikation auf Webseiten zu platzieren. Es wird vom World Wide Web Consortium (W3C) kontrolliert, das auch nach anderen Webstandards wie HTML, XML, CSS und anderen sieht. WebRTC Komponenten beinhalten Methoden wie VoIP, Sofortnachrichten (einfacher: Chats), Videokonferenzen oder eine Kombination aus diesen. Ich persönlich zähle WebRTC zum Konzept von Unified Communications, wie es aber tatsächlich genutzt wird, kommt auf das jeweilige Unternehmen an.

Woher kommt WebRTC?

Die WebRTC Technologie wurde von Global IP Solutions (auch: GIPS) entwickelt, eine Firma, die 1990 in Schweden gegründet wurde. 2011 wurde GIPS von Google gekauft und auch das W3C begann am WebRTC Standard zu arbeiten. Seitdem haben Google und andere große Player auf dem Web Browser-Markt, wie z. B. Mozilla und Opera, WebRTC sehr unterstützt.

Wie funktioniert WebRTC?

Das Framework basiert auf HTML5 und JavaScript, aber es nutzt kein SIP oder H.323 wie andere Unified Communication Lösungen. Die Signalgebung und der Transfer von Daten funktioniert über RTP mit einer Erweiterung names „Jingle“. Mit dem neu eingeführten JavaScript Session Establishment Protocol (JSEP) können direkte Verbindungen ohne Hardware in der Mitte hergestellt werden. Je nach Nutzung können Audio-, Video- und andere Daten ausgetauscht werden, um WebRTC mit Ihrem Browser möglich zu machen.

Für unsere Firewall-Traversal Spezialisten: WebRTC kann STUN, ICE, TURN, RTP-over-TCP und unterstützt Proxies. Was kann man sich mehr wünschen?

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Wie funktioniert WebRTC? – Zum vergrößern hier klicken

Was bedeutet WebRTC für mich?

Stellen Sie sich die Auswirkungen von 1.000.000.000+ Endpunkten vor. Nicht schlecht! Das ist das mögliche Potential der Anzahl von Endpoints, die miteinander kommunizieren (d. h. VoIP Anrufe oder sogar Videokonferenzen durchführen). Obwohl Microsoft Skype als Desktop Videokonferenz kräftig pusht, stellen sie ebenfalls sicher, dass der Internet Explorer die WebRTC-Herausforderung genauso annehmen kann.

Was jetzt noch fehlt: Können WebRTC und andere Unified Communication Lösungen miteinander arbeiten? Ich glaube, dass die ersten Entwickler, die beide Welten miteinander kompatibel machen, einen signifikanten Vorsprung im Markt erhalten.

Beispiele für WebRTC?

Die Möglichkeiten sind endlos. Insbesondere im BYOD Zeitalter hat jeder sein Smartphone standing bereit und darüber hinaus kann jedes Notebook und jeder Desktop PC im WebRTC teilnehmen. Hier sind einige Beispiele:

  • Kundenservice via Videokonferenz (das Ende der Service-Hotline)
  • Zusammen via Internet an Dokumenten arbeiten (Webzusammenarbeit über Firewalls hinaus)
  • Smart-TVs ermöglichen Videokonferenzen ohne Infrastruktur oder einen Service der im Hintergrund läuft (wo ein Browser ist, ist auch ein Weg!)
  • Kein Interesse an Videokonferenzen? Machen Sie ein Videotagebuch! (Sie brauchen nur einen Cloud Speicher und WebRTC)
  • WebRTC könnte das Aussehen von Social Media Plattformen wie Facebook, LinkedIn und Twitter grundlegend verändern, falls implementiert (warum nicht schnell aus dem chat eine Videokonferenz machen?)
  • Statt Telefonnummern könnten QR-Codes und NFC-Felder in Schaufenstern angebracht sein. Einkäufer haben so die Möglichkeit via Smartphone oder Tablet direkt mit Ihnen in Verbindung zu treten (wir haben Kamera, Mikrofon und Lautsprecher am Handy – warum nicht benutzen?)

Gibt e seine Präsentation über WebRTC?

Sie haben Glück! Google hat kürzlich eine webbasierte Präsentation mit vielen interessanten Folien veröffentlicht. Ich habe weiter unten außerdem ein Video hinzugefügt, damit Sie mehr über WebRTC erfahren können. Lassen Sie mich wissen, was Sie denken!


Web Real-time Communication – Google I/O 2013 – von Justin Uberti

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=p2HzZkd2A40&w=575]

Skype Teilnehmer in professionellen Videokonferenzen zulassen?

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Skype im Business? Fein oder nein?

Die Frage, ob man Skype Teilnehmer in professionellen Videokonferenzen zulassen sollte stellen sich aktuell die IT-Verantwortlichen in Unternehmen aller Größenordnungen. Getrieben wird diese Frage von der steigenden Akzeptanz gegenüber Videokonferenzen und der Nachfrage aus verschiedenen Abteilungen der Unternehmen.

Dabei lässt sich keine einfache oder allumfassende Antwort darauf geben.

Zum einen wurde Skype doch in 2011 vom Softwaregiganten Microsoft gekauft – noch dazu zu einem horrenden Preis. Da kann doch Skype nicht allzu schlimm sein und eine Sicherheitslücke in die IT Security der Konzerne reißen.  Auch die Deutsche Telekom bietet über den Videokonferenz Service VideoMeet eine Möglichkeit Skype Teilnehmer in Videokonferenzen einzubinden basierend auf Technologie von Blue Jeans Network. Fazit der meisten Nutzer also: die großen IT und Telekommunikation Konzerne vertrauen Skype dann können wir das doch auch!?

Aber in der Realität sieht die Antwort nicht so einfach aus. Nutzer  von Skype sollten sich der potenziellen Risiken bewusst sein. Zu den wichtigsten Risiken gehören die unsichere Verwaltung und Speicherung von persönlichen Daten der Nutzer, Probleme mit professionellen Firewall-Policies von Unternehmen sowie die unsichere Handhabung von Skype Accounts, z. B. dem unerwünschten Zurücksetzen von Passwörtern durch Dritte. Schon eine schnelle Suchanfrage bei Google zeigt zahlreiche Pressemeldungen zu diversen Skype-Vorfällen.

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Generell gilt, dass Unternehmen mit durchschnittlichem Sicherheitsbedürfnis von einem Einsatz von Skype absehen sollten. Auch kleine Unternehmen sollten mit dem Einsatz von Skype sehr vorsichtig sein. Selbst wenn die Nutzung aus Sicht des Unternehmens problemlos ist, so kann doch die Außenwirkung gegenüber Kunden und Partnern eine ungewollt negative sein.

Der interessante Aspekt bei diesem Thema ist, dass oftmals der IT Verantwortliche sich gegen die Skype Nutzung ausspricht aber der großen Nachfrage der Nutzer nachgeben muss bzw. einfach nicht in die Entscheidung eingebunden wird. Hier sollte eine ernsthafte Ursachenforschung betrieben werden, denn auch den Nutzern sollte man nicht per se unterstellen, dass sie die Sicherheitsnetze des eigenen Unternehmens mit dem Einsatz von Skype umgehen oder aushebeln möchten. Der einzige Grund liegt meist am Mangel an sinnvollen Alternativen. In vielen Unternehmen gibt es gar keine professionelle Videokonferenz Service Lösung oder die bestehende Desktop Videokonferenz Lösung erlaubt es nicht mit Geschäftspartnern und Kunden außerhalb des eigenen Netzes zu konferieren.

Flexibel denken und passenden Videokonferenz-Lösung suchen

An diesem Punkt sollten Unternehmen ansetzen und flexible Videokonferenz Services implementieren, die auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind. Bereits heute gibt es diverse Software Videokonferenz Lösungen, die den gängigen Sicherheitsstandards großer Unternehmen entsprechen. Zumeist ist die Nutzung nur mit sehr geringen Kosten verbunden und die Videokonferenz Lösungen können einfach und skalierbar ausgerollt werden.

Wer einen größeren Schwerpunkt auf Unified Communication und Kollaboration mit Chat, Presence und Voice setzt, sollte sich das Produkt Lync aus dem Hause Microsoft ansehen. Bei einem Schwerpunkt auf professionelle Videokonferenzen gibt es entsprechende Plug-ins für Lync, die HD Videokonferenzen ermöglichen.

Videokonferenz Services für Banken der Zukunft

Wie Videokonferenz Services einen Mehrwert für Banken der Zukunft bieten können.

Der Bankensektor und die gesamte Finanzindustrie befinden sich seit einigen Jahren im Umbruch. Durch den rasenden Ausbau des Internets und die wachsende Akzeptanz von Nutzern für Online Banking Angebote entstehen große Chancen aber auch Risiken. So äußerte sich unlängst Deutsche Bank AG Co-Chef Jürgen Fitschen gegenüber renommierten Medien besorgt über mögliche Konkurrenz durch große Internet und IT Konzerne, z. B.  Google oder Microsoft, die Bedürfnisse und Vorlieben von Kunden detailliert kennen und auch für Finanzdienstleistungen nutzen könnten.

Aber auch Videokonferenz Services spielen eine immer größere Rolle für Banken und tragen zu einem Wandel und einer Modernisierung der Prozesse in Banken positiv bei. Insbesondere die Investmentbanken nutzen Videokonferenz Services, um global Echtzeit-Informationen zu Märkten, Aktien, Währungen und anderen relevanten Informationen auszutauschen.

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“Deutsche Bank Hochhäuser in Frankfurt am Main” von Thomas Wolf (www.foto-tw.de)

Im Bereich der Banken Angebote für Privatkunden und vermögende Privatkunden (Private Wealth Management) werden Videokonferenz Services bislang nur sehr wenig eingesetzt, obgleich auch hier ein wichtiger Beitrag zur Veränderung der Bankprodukte und Angebote geleistet werden könnte. Viele Banken beschäftigen sich mit dem Konzept der Bankfiliale der Zukunft, wobei bei diesen Überlegungen die Videokonferenz Services nur einen Baustein in der Konzeption spielen werden.

Sieht man sich das traditionelle Filialkonzept der Privatkunden Banken in Deutschland an (Sparkassen, Volksbanken, Deutsche Bank, Postbank, Commerzbank und einige weitere Institute) findet man wenig kreative Ansätze für Veränderungen. Die Kunden werden von Bankberatern zu normalen Öffnungszeiten möglichst umfassende vom Giro-Konto bis zur Baufinanzierung betreut und es bleibt wenig Zeit für wirklich individuelle Beratung.

Videokonferenz Services könnten Banken in verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten eine große Hilfe für die bessere, schnellere und individuellere Betreuung der Kunden bieten.

Verbesserung der unternehmensinternen Kommunikation

Mit Hilfe moderner Videokonferenz Services können alle Mitarbeiter, auch wenn sie in verschiedenen Filialen verstreut sitzen, gleichermaßen über aktuelle Entwicklungen am Finanzmarkt, wichtige politische Änderungen (auch Gesetze) oder neue Produktangebote der Bank und Geschäftspartner informiert werden. Ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Medien (Email, Intranet, Streaming Videos etc.) ist der sehr persönliche Rückkanal, der es den Beratern in der Filiale erlaubt individuelle Rückfragen zu stellen und somit einen höheren Wissenstand fördert. Außerdem ist im Rahmen von Videokonferenzen besser überprüfbar, ob auch wirklich an der Videokonferenz teilgenommen wurde.

Remote Experten über Videokonferenzen

In vielen Fällen werden die Bankberater mit sehr komplizierten Fragestellungen von Kunden konfrontiert. Somit kommt es im schlimmsten Falle zu Falschberatungen oder die benötigten Informationen müssen erst aufwendig und zeitintensiv bei anderen Experten im Unternehmen angefragt werden. Beide Wege sind nicht sonderlich kundenfreundlich. Eine intelligente Lösungsmöglichkeit ist die Beratung mittels eines Experten, der über einen Videokonferenz Service live in das Beratungsgespräch zugeschaltet werden kann. Bei oftmals weit über das Land verstreute Filialen der Banken können über dieses Konzept auch Kosten für Reisen und unproduktive Zeiten gespart werden und darüber hinaus Entscheidungen für Vertriebsabschlüsse beschleunigt werden.

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Diese Dame kann dank Videokonferenz mit genau dem richtigen Experten sprechen

Kundenberatung über Videokonferenz Services

Neuartige Videokonferenz Services können auch für die Beratung von Kunden über Videokonferenzen genutzt werden. Mit vielen Videokonferenzsystemen wird die Möglichkeit einer Teilnahme über den Desktop PC oder Mac als Desktop Videokonferenz oder auch mit Tablet oder Smartphone als Mobile Videokonferenz geboten. Über diese Videokonferenz Services können Bankberater zukünftig problemlos mit Kunden via Videokonferenz sprechen. Auch wenn diese Anwendung von Videokonferenz Services für Banken aktuell noch nach einer Vision klingt, so darf nicht vergessen werden, dass die heranwachsende Generation seit Kindertagen mit Videokonferenz Services wie z. B. Skype umgeht und keinerlei Berührungsängste mit dem Medium der Videokonferenz hat. Diesem neuen Nutzungsverhalten und Kundenwünschen werden sich Banken zukünftig stellen müssen.

Zusammenfassend kann man erkennen, dass Videokonferenzen und moderne Videokonferenz Services viele interessante Gestaltungsmöglichkeit für innovative Finanzdienstleistungsunternehmen und Banken bieten. Der intelligente Einsatz moderner Technologie kann einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Banken bieten, um auch zukünftig die ideale Beratungsplattform für anspruchsvolle Kunden zu schaffen.

Telepresence in den Medien – Eine kollaborative Liste

Filme? Fernsehen? Bücher? Videospiele? Telepresence ist überall!

Haben Sie sich schon einmal gefragt ob und wo Telepresence in den Medien auftaucht und benutzt wird? Wir haben genau aufgepasst und für Sie eine Liste verfasst um aufzuzeigen in welchen Filmen, Fernsehsendungen, Büchern und sogar Videospielen Telepresence Technologie auftaucht.

Natürlich stammen die meisten Filme von Büchern ab aber nicht jedes Buch schafft es auch zur Verfilmung. Deswegen haben wir eine Buch-Kategorie behalten, falls es keine Verfilmung gab oder falls der Film noch nicht überprüft wurde.

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Die Zukunft ist angebrochen: Michael J. Fox und Michael ‘Flea’ Balzary benutzen Telepresence in “Zurück in die Zukunft”

Außerdem beeinhaltet diese Liste nur Telepresence Technologie Beispiele mit Fokus auf visueller Kommunikation (oder Videokonferenz) mit einer Person an einem anderen Ort. Nicht beinhaltet ist die Art von Telepresence, welche benutzt wird um virtuell zu einen anderen Ort zu gelangen (z. B. Matrix, Surrogates – Mein zweites Ich, Avatar – Aufbruch nach Pandora).

Zuletzt würde ich Sie gerne dazu einladen an dieser Liste mitzuarbeiten. Falls Ihnen eine Telepresence Session in den Medien auffällt, welche hier noch nicht gelistet ist, schreiben Sie bitte einen kurzen Kommentar in die Kommentarbox unter dem Artikel.

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Geheimmission: Starte den Cisco TelePresence Call

Filme:

Fernsehen:

  • 24 (Product Placement von Cisco)
  • Big Bang Theory
  • Bubblegum Crisis
  • CSI: NY
  • Fringe
  • How I met your mother
  • Melissa & Joey
  • NCIS: Los Angeles (Product Placement von Cisco)
  • Rules of Engagement
  • Scrubs
  • Sleeper Cell
  • South Park
  • Star Trek
  • That ’70s Show
  • The Jetsons
  • The Simpsons
  • Two and a Half Men

Videospiele:

  • Borderlands series
  • Command & Conquer series
  • Halo series
  • Half-Life 2: Episode 2
  • Resident Evil series
  • Splinter Cell: Conviction (Product Placement von Cisco)
  • The Witcher 2

Bücher:

  • 2001: A Space Odyssey
  • Haunted from within

Ich hoffe Sie hatten Spaß an unserer List von Telepresence Beispielen in den Medien. Wie bereits erwähnt, würden wir uns sehr freuen, falls Sie ein Beispiel entdecken, welches hier noch nicht aufgeführt ist und dieses in den Kommentaren weiter unten posten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2013


Cisco TelePresence in Michael Bay’s Transformers 3

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HD Videokonferenz-Erlebnis jetzt auch für kleine und mittelständische Unternehmen erschwinglich

Wenn man an das Thema Videokonferenzen denkt, hat so mancher das Bild von großen Videokonferenzräumen und großen Unternehmen vor Auge. Wichtige Meetings werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit in teuren und speziell für diesen Zweck eingerichteten Konferenzräumen gehalten.

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Das trifft wahrscheinlich auf viele Großkonzerne zu, doch mit der Lösung von Vidyo können von jetzt an  auch kleinere Unternehmen das Vergnügen von HD Videokonferenzen genießen. Vidyo tritt hierbei als Provider von einfacher, visueller Kommunikation auf. Als Alleinstellungsmerkmal stellt Vidyo seinen Kunden eine speziell entwickelte Hardware in Form eines Routers zur Verfügung, der Videokonferenzen über gewöhnliche IP Netzwerke ermöglicht und sich ohne größeren Aufwand in die jeweilige Infrastruktur eines Unternehmens integrieren lässt. Bereits vorhandene Videokonferenzsysteme müssen dadurch nicht ersetzt werden, sondern lassen sich problemlos mit der neuen Hardware verknüpfen.

Durch die webbasierte Umgebung „VidyoPortal“ kann der Endanwender die Nutzung des Vidyo Conferencing Systems verwalten. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und leicht verständlich gehalten. Mit einem Mausklick können alle zum Starten einer Konferenz erforderlichen Aktionen ausgeführt werden, so dass auch ungeübte Nutzer schnell den Einstieg in die Welt der Videokonferenz meistern können, ohne aufwendig auf das System geschult oder eingewiesen werden zu müssen.

Diese zentrale Lösung für jegliche visuelle Kommunikation ermöglicht eine einheitliche Benutzeroberfläche und Qualität auf jedem Endgerät mit Internetzugang und Kamera. Unter die nutzbaren Endgeräte fallen sowohl Smart Phones wie das iPhone, Tablets verschiedenster Hersteller, PC und Mac, Raumsysteme oder Telepresence Systeme.

Als Schnittstelle kommt ein Vidyo Router zum Einsatz, der durch eine dynamische Anpassung der Bandbreite die Bildqualität an die Verbindung und Hardware der jeweiligen Teilnehmer anpasst, um so eine bestmögliche Qualität zu ermöglichen. Ohne nennenswerte Verzögerungen erlebt jeder Teilnehmer die bestmögliche Qualität, die seine Verbindung erlaubt. Eine minimal gehaltene Verzögerung der Übertragung sowie ein individuell gestaltbares Layout der Bildschirmansicht erhöhen den Nutzenfaktor für jeden Anwender.

Vidyo bietet darüber hinaus einen  kostenfreien Cloud-Vollzugang für 30 Tage  an, damit Interessenten sich von dem neuen Service überzeugen können.

Vidyo hat es geschafft, sich mit seinem Produkt in einer Marktnische zu platzieren, da eine kostenfreundliche Alternative zu bisherigen Lösungen angeboten wird, die zudem eine hohe Qualität und Flexibilität bereitstellt.

Desktop Videokonferenzen – Der wichtigste Trend im Videokonferenzmarkt

Der aktuelle Report des Research Unternehmens Forrester belegt erneut die Wichtigkeit von Videokonferenzen und die zunehmende Verbreitung von Desktop Videokonferenzen, Videokonferenzräumen und Immersive Telepresence Lösungen in Unternehmen.

Die überwiegende Mehrheit der 1000 von Forrester befragten Unternehmen gaben an kurzfristig Desktop Videokonferenz Technologie einführen zu wollen. Mehr als 40% der Unternehmen planen die Einführung von HD Videokonferenzräumen und 25% die Installation von Immersive Telepresence Lösungen.

Insbesondere der Trend hin zu einfachen Software Videokonferenz Lösungen, die einfach mit oftmals bereits bestehenden PCs, Notebooks oder Tablets genutzt werden können wird im Report als der wichtige Treiber für die weitere Verbreitung von Video-Kommunikation in Unternehmen identifiziert. Dabei sind die Hauptargumente die deutlich günstigeren Anschaffungs- und Betriebskosten im Vergleich zu HD Videokonferenzsystemen oder Immersive Telepresence.

Der Report gibt auch einen Überblick über die aktuelle Marktsituation der Hersteller. Es zeigt sich, dass neben den großen und etablierten Playern wie z.B. Cisco, Polycom und LifeSize, die eine sehr breite Palette verschiedener Videokonferenz und Unified Communications Lösungen bieten, auch neue Marktteilnehmer entstehen. Die zu den wichtigsten Eigenschaften der neuen Hersteller zählt eine starke Produktfokussierung und Spezialisierung. Zu den wichtigsten neuen Akuteren zählt der Report Vidyo, Huawei und Teliris.

Zusammenfassend zeigt der Forrester Report sehr deutlich, dass sich zahlreiche Unternehmen von Videokonferenzen einen strategischen Wettbewerbsvorteil versprechen und das Thema nachhaltig in die Strategie der Unternehmen aufgenommen wird.