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Was ist WebRTC? – Der Überblick

webrtc-logoKein anderes Thema beherrscht momentan die Schlagzeilen in den Magazinen und in den sozialen Medien so wie WebRTC. Aber was ist WebRTC und was bedeutet es für Sie?

Heute möchte ich Ihnen gerne einen Überblick über diesen Trend verschaffen und erklären wo er herkommt. In diesem Artikel möchte ich gerne das Kompaktformat „Der Überblick“ ausprobieren und alle interessanten Themen auf ihren relevanten Kern reduzieren und nicht unnötig auszuschweifen.

Mir ist klar wie wenig Zeit wir alle teilweise haben, deswegen überspringen Sie die Themen, die Sie nicht interessieren ruhig.

Für was steht WebRTC?

WebRTC bedeutet Web Real-Time Communication – wir sprechen also über Kommunikation ohne Verzögerung, auf einem Web-Browser basierend ohne vorher Software zu installieren.

Was ist WebRTC?

WebRTC ist ein offense Framework, um Komponenten für Echtzeitkommunikation auf Webseiten zu platzieren. Es wird vom World Wide Web Consortium (W3C) kontrolliert, das auch nach anderen Webstandards wie HTML, XML, CSS und anderen sieht. WebRTC Komponenten beinhalten Methoden wie VoIP, Sofortnachrichten (einfacher: Chats), Videokonferenzen oder eine Kombination aus diesen. Ich persönlich zähle WebRTC zum Konzept von Unified Communications, wie es aber tatsächlich genutzt wird, kommt auf das jeweilige Unternehmen an.

Woher kommt WebRTC?

Die WebRTC Technologie wurde von Global IP Solutions (auch: GIPS) entwickelt, eine Firma, die 1990 in Schweden gegründet wurde. 2011 wurde GIPS von Google gekauft und auch das W3C begann am WebRTC Standard zu arbeiten. Seitdem haben Google und andere große Player auf dem Web Browser-Markt, wie z. B. Mozilla und Opera, WebRTC sehr unterstützt.

Wie funktioniert WebRTC?

Das Framework basiert auf HTML5 und JavaScript, aber es nutzt kein SIP oder H.323 wie andere Unified Communication Lösungen. Die Signalgebung und der Transfer von Daten funktioniert über RTP mit einer Erweiterung names „Jingle“. Mit dem neu eingeführten JavaScript Session Establishment Protocol (JSEP) können direkte Verbindungen ohne Hardware in der Mitte hergestellt werden. Je nach Nutzung können Audio-, Video- und andere Daten ausgetauscht werden, um WebRTC mit Ihrem Browser möglich zu machen.

Für unsere Firewall-Traversal Spezialisten: WebRTC kann STUN, ICE, TURN, RTP-over-TCP und unterstützt Proxies. Was kann man sich mehr wünschen?

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Wie funktioniert WebRTC? – Zum vergrößern hier klicken

Was bedeutet WebRTC für mich?

Stellen Sie sich die Auswirkungen von 1.000.000.000+ Endpunkten vor. Nicht schlecht! Das ist das mögliche Potential der Anzahl von Endpoints, die miteinander kommunizieren (d. h. VoIP Anrufe oder sogar Videokonferenzen durchführen). Obwohl Microsoft Skype als Desktop Videokonferenz kräftig pusht, stellen sie ebenfalls sicher, dass der Internet Explorer die WebRTC-Herausforderung genauso annehmen kann.

Was jetzt noch fehlt: Können WebRTC und andere Unified Communication Lösungen miteinander arbeiten? Ich glaube, dass die ersten Entwickler, die beide Welten miteinander kompatibel machen, einen signifikanten Vorsprung im Markt erhalten.

Beispiele für WebRTC?

Die Möglichkeiten sind endlos. Insbesondere im BYOD Zeitalter hat jeder sein Smartphone standing bereit und darüber hinaus kann jedes Notebook und jeder Desktop PC im WebRTC teilnehmen. Hier sind einige Beispiele:

  • Kundenservice via Videokonferenz (das Ende der Service-Hotline)
  • Zusammen via Internet an Dokumenten arbeiten (Webzusammenarbeit über Firewalls hinaus)
  • Smart-TVs ermöglichen Videokonferenzen ohne Infrastruktur oder einen Service der im Hintergrund läuft (wo ein Browser ist, ist auch ein Weg!)
  • Kein Interesse an Videokonferenzen? Machen Sie ein Videotagebuch! (Sie brauchen nur einen Cloud Speicher und WebRTC)
  • WebRTC könnte das Aussehen von Social Media Plattformen wie Facebook, LinkedIn und Twitter grundlegend verändern, falls implementiert (warum nicht schnell aus dem chat eine Videokonferenz machen?)
  • Statt Telefonnummern könnten QR-Codes und NFC-Felder in Schaufenstern angebracht sein. Einkäufer haben so die Möglichkeit via Smartphone oder Tablet direkt mit Ihnen in Verbindung zu treten (wir haben Kamera, Mikrofon und Lautsprecher am Handy – warum nicht benutzen?)

Gibt e seine Präsentation über WebRTC?

Sie haben Glück! Google hat kürzlich eine webbasierte Präsentation mit vielen interessanten Folien veröffentlicht. Ich habe weiter unten außerdem ein Video hinzugefügt, damit Sie mehr über WebRTC erfahren können. Lassen Sie mich wissen, was Sie denken!


Web Real-time Communication – Google I/O 2013 – von Justin Uberti

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Microsoft Lync 2013 – Die neuen Funktionen im Überblick

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Microsoft Lync 2013 – Das Hauptfenster

Planen Sie ein Upgrade Ihres Unified Communication IM Clients? Im Anschluss an den „Was ist Microsoft Lync?“ – Artikel von Mark Stubbles würde ich Ihnen gerne einen Überblick über die neuen Funktionen von Lync 2013 verschaffen.

Im Vergleich hatte der Microsoft Office Communicator (auch bekannt als OCS) eher das Aussehen von Windows XP, während Lync 2010 eher an Windows 7 erinnert. Lync 2013 hat nun endlich den Anschluss geschafft und sieht und „fühlt“ sich an wie Windows 8 und Office 365. Natürlich hat der Lync 2013 mehr zu bieten als nur gutes Aussehen. Hierunter habe ich ein paar der neuesten Funktionen aufgelistet, die mir selbst am interessantesten scheinen:

Die neuen Funktionen von Lync 2013

Visuelle Funktionen:

Das Hauptfenster ist optimiert worden und bietet besseren Zugang als auch intuitive Bedienung der Anwendung. Die neue Gesprächsfunktion hat nicht mehr mehrere Chatfenster zur gleichen Zeit offen – so hat man alle an einem Platz und kann sie leicht durchsehen. Ähnlich wie bei den Registerfenstern bei Google Chrome kann man nun einzelne Gespräche auswählen und sie in einem separaten Fenster anzeigen lassen und danach natürlich wieder zurückschieben.

Wenn Sie sich Bilder und Schriftarten größer anzeigen lassen wollen, können Sie die Einstellungen leicht ändern. Das ist nicht nur nützlich für Nutzer mit einer Sehbehinderung, sondern auch wenn Sie ein Display haben, das an einer Wand installiert ist.

Einfachere Nutzung:

Der Lync 2013 Client und das Online Meeting add-in sind jetzt im Setup Programm von Office 2013 enthalten, was die Nutzung von Seiten der Software wesentlich vereinfacht, speziell für große Unternehmen mit tausenden von Arbeitsplätzen.

Allerdings bringt das auch eine Änderung der Funktionen für Gruppen mit sich. Anstelle der Arbeit mit communicator.adm Dokumenten zur Bestimmung von Funktionen, werden ADMX und ADML Administrator Vorlagen bereitgestellt. Für mehr Informationen schlage ich vor, den Microsoft Artikel zu “Group Policy Settings for Lync 2013“ zu lesen.

BYOD Erweiterungen:

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Microsoft Lync 2013 – Auf dem Smartphone

Während es mit der Lync 2010 App für das Smartphone nur möglich war, zugeschaltet zu werden und Sofortnachrichten zu schreiben, ist es mit der Lync 2013 App auch möglich Sprachanrufe und Videokonferenzen zu initiieren, sowohl über Wifi als auch über Datenverbindungen. Auch wenn viele Festnetzanschlüsse in Büros mit Lync verbunden werden können, kann die Nutzung von Lync auf dem Smartphone dauerhaft deren Nutzung ersetzen und Kosten sparen. Für detaillierte Informationen zu diesem Thema empfehle ich die „Mobile Client Comparison Tables“-Seite von Microsoft.

Nutzer, die von firmen-externen Arbeitsplätzen arbeiten, können sich ebenfalls über gute Neuigkeiten freuen. Die Lync 2013 App für webbasierte Konferenzen unterstützt nun Sprach-und HD Videokonferenz Geräte. Teilnehmer eines Meetings können ihre Bildschirme zur Zusammenarbeit teilen und die Rolle des Moderators neu verteilen – sie kriegen das komplette Lync 2013 Meeting Paket ohne den Software Client auf ihrem Gerät installiert zu haben.

Praktische Anwendungen:

Lync 2013 kommt in virtuellen Umgebungen besser zurecht. Die virtuelle Desktopinfrastruktur (VDI) unterstützt Audio und Videogeräte, wie ein Headset oder eine Webcam, dabei, sich mit dem Client zu verbinden, obwohl Sie ein virtuelles Gerät wie einen Thin Client oder einen für einen anderen Zweck konzipierten Arbeitsplatz nutzen. Mehr Details zur Nutzung des Lync VDI Clients gibt es im Microsoft TechNet Artikel.

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Microsoft Lync 2013 – Integration von Chaträumen

Eine andere interessante Funktion ist die Chatroom Integration (auch bekannt als bestehen bleibende Chatrooms oder Topic Feeds). Bereits die älteren Versionen ermöglichten das Gründen einer Gruppe für mehrere Nutzer, z.B. um eine Präsentation zu halten. Beim neuen Lync ist es nun möglich, diese Gruppen permanent aufzusetzen und andere Teilnehmer hinzuzufügen, die Zugriff auf den gesamten Inhalt haben. Das mag nicht für alle Organisationen gelten, aber diese Funktion könnte den Nutzen von statischen E-Mailverteilern schmälern und einen neuen dynamischen Weg zum Datenaustausch aufzeigen. Wenn Sie es nicht für alle Nutzer zugänglich machen wollen, gibt es eine Option, um den Zugriff zu personalisieren.

Eine neue Funktion ist außerdem der Status „presenting“, der ankommende Kommunikation blockt, außer der Sender ist Mitglied einer genehmigten Gruppe. Falls Sie zwei Bildschirme nutzen und einer davon der „presenting“ Bildschirm ist, wird das nicht automatisch für Sie getan.

Vielleicht haben Sie mit vorangegangenen Versionen des Clients die Erfahrung gemacht, dass Sie ein bestimmtes Gespräch zur Referenz gerne behalten würden, aber das Gerät neu starten müssen. Was passiert? Das Gespräch ist weg. Bei der neuen Version von Lync 2013 kommt das Gespräch nach dem Neustart zusammen mit den Inhalten zurück. Das war für mich in solchen Momenten eine große Zeitersparnis.

Verbesserungen bereits bestehender Funktionen:

  • Update von Outlook Kalender und Meeting Funktionen
  • Native Video Conferencing verbessert
  • Web App and Mobile App unterstützen jetzt Voice und Videokonferenzen
  • Anzeige von Kontaktinformationen wurde verbessert
  • Funktionen zur Teilnahme an Meetings wurden sehr verbessert, um die Zusammenarbeit zu optimieren

Haben Sie Lync 2013 schon ausprobiert? Vermissen Sie eine neue Funktion? Ich würde mich über Ihre Meinung sehr freuen! Lassen Sie im Kommentarfeld von sich hören!

Bewerbungsgespräch per Videokonferenz

Ein Bewerbungsgespräch per Videokonferenz ist heute bereits in einigen Unternehmen gängige Praxis. Was es dabei sowohl für den Personaler als auch für den Bewerber zu beachten gibt erfahren Sie in diesem Artikel.

Generell bietet die Videokonferenz und ein passender Videokonferenz Service ein ideales Medium, um Bewerbungsgespräche mit potentiellen Kandidaten für einen Job zu führen. Mit Hilfe der Videokonferenz können Kosten eingespart werden und der Entscheidungsprozess im Auswahlverfahren enorm gesteigert werden. Insbesondere bei internationalen Unternehmen und auch Jobs werden oftmals große Kosten aufgewendet, um Bewerber zum Hauptsitz des Unternehmens einzuladen, dabei fallen hohe Reisekosten an.  Aus diesem Grund ist es ein bewährtes Mittel ein Vorab-Gespräch mit dem Telefon zu führen. Dabei kann jedoch nur ein unzureichender Eindruck des Bewerbers gewonnen werden und das persönliche Kennenlernen kann schnell zur Verschwendung von benötigten Mitteln, vor allem dem wichtigsten Gut – Zeit – führen. Mit Hilfe von Videokommunikation lassen sich schnell eine Vielzahl von Interviews mit Bewerbern führen und eine gute Selektion vor der Einladung zum persönlichen Gespräch erfolgen.

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Was Sie als Personaler beachten sollten

Im Vorfeld eines Bewerbungsgespräches per Videokonferenz sollten sich die verantwortlichen Personaler sehr gut vorbereiten. Eine gut organisierte Videokonferenz kann beim Bewerber einen sehr professionellen Eindruck im Hinblick auf das Unternehmen, die Innovationskraft und die Personalarbeit der Firma hinterlassen. Eine Videokonferenz mit schlechter Qualität und technischen Problemen, erzeugt das genaue Gegenteil! Daher ist die Auswahl eines geeigneten Videokonferenz Services unerlässlich.

Die Kriterien sollten die Erfahrung des Videokonferenz Anbieters sowie die bereits bestehende Videokonferenz Lösung im eigenen Unternehmen und die technischen Grundlagen im Umfeld des Bewerbers sein. Im Idealfall bietet der Videokonferenz Service Anbieter einen sogenannten Videokonferenz Managed Service. D.h. er kümmert sich um den Aufbau der Videokonferenz sowie einen Test der Videokonferenz Verbindung vor der eigentlichen Bewerbungsgespräch.

Sofern das eigene Unternehmen bereits Videokonferenz Räume mit eingebauten Systemen besitzt, sollten diese nach Möglichkeit für die Durchführung des Bewerbungsgesprächs genutzt werden. Ein großer Vorteil ist zumeist eine gute Qualität sowie Anbindung der Videokonferenz Anlage über IP.

Falls mehr als eine Person über die Bewerber urteilen sollen, lassen sich Videokonferenzen auch gut dazu nutzen um mehrere Personen zu involvieren. Dies könnte zum Beispiel ein Filialmanager sein, der sich von seinem eigenen Büro einwählt.

Bewerber benötigen keine teuere Ausrüstung. Moderne Lösungen können auch mit Hilfe von Videokonferenz Software in Form einer Desktop Videokonferenz Lösung betrieben werden. Dafür wird lediglich ein herkömmlicher (PC oder Mac) sowie eine Webcam und ordentliche Internet Anbindung benötigt. So kann der Bewerber einfach vom eigenen PC oder Laptop am Bewerbungsgespräch teilnehmen.

Was Sie als Bewerber beachten sollten

Für viele Bewerber ist die Teilnahme an einer professionellen Videokonferenz oftmals eine neue Erfahrung, obwohl die Generation Y mit Video Chat Funktionen wie z. B.  Skype bestens vertraut ist. Absolut wichtig ist das auftreten vor der Videokonferenz Kamera, genaue wie beim persönlichen Bewerbungsgespräch sollte auf eine ordentliche Kleidung geachtet werden. Vor dem eigentlichen Bewerbungsgespräch sollte der Bewerber prüfen, welche Bereiche des Raumes noch sichtbar sind. Ein unaufgeräumter Schreibtisch oder ein großer Haufen dreckiger Wäsche im Hintergrund vermitteln mit Sicherheit nicht den gewünschten Eindruck.

Während der Videokonferenz muss auf eine gute Positionierung der Videokonferenz Kamera sowie eine optimale Ausrichtung des Mikrofons geachtet werden. Achtung: nicht das Mikrofon mit dem ausgedruckten Lebenslauf oder anderen Dokumenten verdecken.

Mehr zum Thema

Weitere Tipps und Tricks zur richtigen Videokonferenz Etiquette gibt es in einem anderen Artikel unseres Videokonferenz Blog.

Gartner Research – Telepresence & Group Video Systems 2012

Der aktuelle Gartner Report zum Thema Telepresence und Group Video Systems gibt einen interessanten Überblick zum aktuellen Videokonferenz und Telepresence Marktumfeld. Nach Meinung der Research Spezialisten von Gartner konnten die beiden etablierten Videokonferenz Hersteller Cisco und Polycom die Stellung als Marktführer weiterhin behaupten. Der aktuelle Report umfasst die wichtigsten Hersteller im Videokonferenz und Telepresence Markt: Cisco, Polycom, LifeSize, Avaya (Radvision), Huawei, Vidyo und Teliris. Eine sehr interessante Entwicklung zeichnet sich hierbei in der Wahrnehmung und Anforderung der Kunden an Videokonferenz und Telepresence Systeme ab. Kunden schätzen mehr flexible Einsatzmöglichkeiten, mobile Anwendungen und optimale Integration die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter. Damit verschiebt sich der Trend weg von dedizierten Videokonferenzräumen zu Videokonferenz-Umgebungen mit höherer Drittverwendbarkeit.

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Eine weitere sehr interessante Aussage des Reports ist die Einschätzung der Analysten für die weitere Entwicklung der anderen Hersteller, die sich hinter den beiden Marktführern mit sehr positivem Ausblick – Cisco und Polycom – etabliert haben. Hervorzuheben ist vor allem die Einschätzung zu Vidyo. Das noch relativ junge Unternehmen Vidyo hat mit den softwarebasierten MCU Lösungen und einem Schwerpunkt auf Mobile- und Desktop Videokonferenzen in den vergangenen Monaten immer wieder mit positiver Presse für Schlagzeilen gesorgt. Gemäß der Einschätzung von Gartner ist der Ausblick für Vidyo und auch den asiatischen Hersteller Huawei positiv und damit eine Stufe besser als für die anderen Hersteller Avaya, Lifesize und Teliris.

Quelle: Gartner 2012

Forum IT & Kommunikationslösungen in Stuttgart

Videoconference24 und Vidyo laden als Aussteller am 03.12.2012 herzlich zum IT & Telekommunikationslösungen für den Mittelstand in Stuttgart ein. Die Veranstaltung findet in Stuttgart im Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Str. 19 statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Besucher erwarten interessante Aussteller und Workshops rund um die Themen IT sowie Telekommunikationslösungen speziell für mittelständische Unternehmen. Das Thema Videokonferenzen wird exklusiv von Videoconference24 gemeinsam mit dem Partner Vidyo besetzt.

Es stehen mehrer Videokonferenz Experten als Ansprechpartner zur Verfügung und präsentieren das gesamte Videokonferenz Spektrum mit besonderem Schwerpunkt auf die Lösung von Vidyo, Vidyo Desktop, Vidyo als Cloud Videokonferenz und Vidyo Client. Darüber hinaus erwartet die Besucher ein interessantes Programm, spannende Workshop Themen und ausreichende Verpflegung.

Weitere Aussteller sind o2, Telefónica, EMC2 und viele mehr.

HD Videokonferenz-Erlebnis jetzt auch für kleine und mittelständische Unternehmen erschwinglich

Wenn man an das Thema Videokonferenzen denkt, hat so mancher das Bild von großen Videokonferenzräumen und großen Unternehmen vor Auge. Wichtige Meetings werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit in teuren und speziell für diesen Zweck eingerichteten Konferenzräumen gehalten.

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Das trifft wahrscheinlich auf viele Großkonzerne zu, doch mit der Lösung von Vidyo können von jetzt an  auch kleinere Unternehmen das Vergnügen von HD Videokonferenzen genießen. Vidyo tritt hierbei als Provider von einfacher, visueller Kommunikation auf. Als Alleinstellungsmerkmal stellt Vidyo seinen Kunden eine speziell entwickelte Hardware in Form eines Routers zur Verfügung, der Videokonferenzen über gewöhnliche IP Netzwerke ermöglicht und sich ohne größeren Aufwand in die jeweilige Infrastruktur eines Unternehmens integrieren lässt. Bereits vorhandene Videokonferenzsysteme müssen dadurch nicht ersetzt werden, sondern lassen sich problemlos mit der neuen Hardware verknüpfen.

Durch die webbasierte Umgebung „VidyoPortal“ kann der Endanwender die Nutzung des Vidyo Conferencing Systems verwalten. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und leicht verständlich gehalten. Mit einem Mausklick können alle zum Starten einer Konferenz erforderlichen Aktionen ausgeführt werden, so dass auch ungeübte Nutzer schnell den Einstieg in die Welt der Videokonferenz meistern können, ohne aufwendig auf das System geschult oder eingewiesen werden zu müssen.

Diese zentrale Lösung für jegliche visuelle Kommunikation ermöglicht eine einheitliche Benutzeroberfläche und Qualität auf jedem Endgerät mit Internetzugang und Kamera. Unter die nutzbaren Endgeräte fallen sowohl Smart Phones wie das iPhone, Tablets verschiedenster Hersteller, PC und Mac, Raumsysteme oder Telepresence Systeme.

Als Schnittstelle kommt ein Vidyo Router zum Einsatz, der durch eine dynamische Anpassung der Bandbreite die Bildqualität an die Verbindung und Hardware der jeweiligen Teilnehmer anpasst, um so eine bestmögliche Qualität zu ermöglichen. Ohne nennenswerte Verzögerungen erlebt jeder Teilnehmer die bestmögliche Qualität, die seine Verbindung erlaubt. Eine minimal gehaltene Verzögerung der Übertragung sowie ein individuell gestaltbares Layout der Bildschirmansicht erhöhen den Nutzenfaktor für jeden Anwender.

Vidyo bietet darüber hinaus einen  kostenfreien Cloud-Vollzugang für 30 Tage  an, damit Interessenten sich von dem neuen Service überzeugen können.

Vidyo hat es geschafft, sich mit seinem Produkt in einer Marktnische zu platzieren, da eine kostenfreundliche Alternative zu bisherigen Lösungen angeboten wird, die zudem eine hohe Qualität und Flexibilität bereitstellt.

Desktop Videokonferenzen – Der wichtigste Trend im Videokonferenzmarkt

Der aktuelle Report des Research Unternehmens Forrester belegt erneut die Wichtigkeit von Videokonferenzen und die zunehmende Verbreitung von Desktop Videokonferenzen, Videokonferenzräumen und Immersive Telepresence Lösungen in Unternehmen.

Die überwiegende Mehrheit der 1000 von Forrester befragten Unternehmen gaben an kurzfristig Desktop Videokonferenz Technologie einführen zu wollen. Mehr als 40% der Unternehmen planen die Einführung von HD Videokonferenzräumen und 25% die Installation von Immersive Telepresence Lösungen.

Insbesondere der Trend hin zu einfachen Software Videokonferenz Lösungen, die einfach mit oftmals bereits bestehenden PCs, Notebooks oder Tablets genutzt werden können wird im Report als der wichtige Treiber für die weitere Verbreitung von Video-Kommunikation in Unternehmen identifiziert. Dabei sind die Hauptargumente die deutlich günstigeren Anschaffungs- und Betriebskosten im Vergleich zu HD Videokonferenzsystemen oder Immersive Telepresence.

Der Report gibt auch einen Überblick über die aktuelle Marktsituation der Hersteller. Es zeigt sich, dass neben den großen und etablierten Playern wie z.B. Cisco, Polycom und LifeSize, die eine sehr breite Palette verschiedener Videokonferenz und Unified Communications Lösungen bieten, auch neue Marktteilnehmer entstehen. Die zu den wichtigsten Eigenschaften der neuen Hersteller zählt eine starke Produktfokussierung und Spezialisierung. Zu den wichtigsten neuen Akuteren zählt der Report Vidyo, Huawei und Teliris.

Zusammenfassend zeigt der Forrester Report sehr deutlich, dass sich zahlreiche Unternehmen von Videokonferenzen einen strategischen Wettbewerbsvorteil versprechen und das Thema nachhaltig in die Strategie der Unternehmen aufgenommen wird.

So spart die Einrichtung von Home Offices Geld für Ihr Unternehmen

Home-Office – Flexibilität und Kostenersparnis

Flexible Arbeitszeiten und virtuelle Zusammenarbeit haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug in deutsche und internationale Unternehmen gehalten. Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Thema Home-Office. Insbesondere für moderne Mitarbeiter stellt das Home-Office einen großen Anreiz dar und kann die Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen mit beeinflussen. Neben einem hohen Freiheitsgrad stehen für die Mitarbeiter aber auch finanzielle Aspekte im Vordergrund, z.B. die geringeren Reisekosten für den gesparten Weg zur Arbeit.

Aber wie ist die Sichtweise der Unternehmen zum Thema Home-Office? Hier gibt es starke Bedenken, dass die flexible Arbeitsgestaltung einen Kontrollverlust für das Unternehmen bedeutet und, dass die Produktivität und Teambildung in virtuellen Teams nicht optimal gestaltet werden kann.

Auf der anderen Seite ist es für zahlreiche Unternehmen sehr interessant teure Kosten für Büromiete, Büroausstattung und Nebenkosten zu reduzieren. Pro Mitarbeiter können schnell mehrere hundert Euro pro Monat an Einsparungspotential realisiert werden.

Der wichtigste Aspekt ist neben der Führung der virtuellen Teams, den Mitarbeitern die richtige technische Infrastruktur und Lösung an die Hand zu geben.

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Das wichtige Stichwort heißt Unified Communications. Mit Hilfe von maßgeschneiderten Tools erhalten Mitarbeiter eine ganze Palette verschiedener Kommunikationswerkzeuge zur Verfügung gestellt.

Die “Presence Funktionen” erlauben einen Einblick zum aktuellen Status der Mitarbeiter. Ist ein Mitarbeiter “verfügbar” und kann kontaktiert werden. Ist er “im Meeting”, “Beschäftigt” oder “im Urlaub”. Auf einen Blick können alle anderen Teammitglieder einschätzen, ob eine Kontaktaufnahme Sinn macht und wie schnell mit einer Antwort gerechnet werden darf.

Die Kommunikation kann nun über verschiedene Wege aufgenommen werden. Neben den klassischen Telefon und Emailfunktionen stehen Chats, Videokonferenz Lösungen und Desktop Sharing Module zur Verfügung, um zielgerichtet und virtuell an Aufgabenstellungen zu arbeiten.

Sollten Sie sich mit der Einführung von Home-Offices für Ihre Mitarbeiter beschäftigen, sollten Sie in einem Projekt die Erwartungshaltungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter erfassen und eine umfassende technische Planung in Ihre Überlegungen einfließen lassen. Jedes Unternehmen hat andere Bedürfnisse und schon von Abteilung zu Abteilung können sehr unterschiedliche Lösungen für den Erfolg oder Misserfolg der Home-Offices beitragen.

Der große Vorteil der neuen Unified Communications Lösungen besteht mit Sicherheit in den geringen Betriebskosten und gut strukturierten Support Modellen der Service Provider und Hersteller.

Zusammenfassend sind Home-Offices bei richtiger Planung und genauer Bedarfsanalyse nicht nur ein großer Vorteil für Mitarbeiter, sondern können auch für Unternehmen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil bedeuten.